Samstag, Oktober 07, 2006

Freitag, 6. Oktober 06

U la la. Relativ früh aus dem Bett gekommen.
Allerdings auch nur, weil schon alle 10- Bettzimmer reserviert waren als ich mein Zimmer verlängern wollte und ich deshalb jetzt in ein 8- Bettzimmer umziehen muss… etwas kompliziert das Verfahren: Erst bis 10 Uhr aus dem alten Zimmer auschecken und im gleichen Augenblick ins Neue einchecken.
Wie auch immer.
Dann jedenfalls das erste Mal die Hostel- Küche hier benutzt… wenn ich gewusst hätte, das „voll ausgestattet" Geschirr und Besteck mit einschließt wäre ich da glaube ich schon früher mal hingegangen… schleppe ich doch noch seit Mildura Cappuccino- Pulver mit mir rum und lasse viel Geld bei Starbucks! .
Außer dem Cappuccino- Pulver hatte ich ja seitdem noch zwei Tomaten bei mir… also die ein war ja noch gut. Glaube wenn ein Tomate von innen schon dröge wir und es so aussieht, als ob einige der Kerne keimen würden, wars glaube ich ganz gut sie nicht mehr essen, oder?
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Nach einigem hin und her überlegen und planen, ist dann dabei raus gekommen, das ich wohl in einem Stück von Sydney nach Brisbane durchfahren werde… *shry³*!!!
*shry*shry*shry*
Das sind doch bestimmt 20 Stunden- ich könnte versuchen zu fliegen…aber das Busticket hätte ich ja noch… was mach ich bloß?
Klarer Fall: Valium! Und zwar die Familienpackung!
Ich verstörtes, kleines Etwas. Warum denke ich nicht früher an die Reisedauer?- zumal wo ich es doch hätte wissen müssen… Premier Motor Service Busse- 26 Stunden Bunderberg/ Sydney- Luft wie Stein- Komaähnlicher Zustand- 26 Stunden- 26 Stunden- 26 Stunden- 26 Stunden- Luft wie Stein- 26 Stunden… besser ich geh gleich sterben ;-) aber vorher noch ins Kino: „Step up". Is was mit Hopsen und Springen und ganz großer Liebe…
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Joa, Film war ganz nett- auch wenn er vor Unrealismen mal wieder nur so gestrotzt hat…
Aber die Musik war ganz OK. Hatten nämlich klassische Musik (oder zumindest ganz viele Streicher) mit HipHop(?) kombiniert.

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Anmerkung: Nehmt diese Seite nicht zu 100% Ernst, denn die "pikanten" Details bleiben eh unter Verschluss. Und da ich schon immer zu denen gehoert habe, die besser Reden als Schreiben koennen, erteile ich hiermit die Erlaubnis, das saemtliche Rechtschreib- und Kommatafehler aufgegessen werden duerfen!